Von Siem Reap in den Süden Kambodschas

Kultur und Baden in Kambodscha  - Der Reiseverlauf kann gerne individuell Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden.

1. Tag: Ankunft in Siem Reap

Ihre Reise in den Süden Kambodschas beginnt in Siem Reap, wo wir Sie sehr herzlich willkommen heißen! Nach Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen Siem Reap nimmt Sie Ihr Fahrer und Guide außerhalb des Terminals in Empfang und fährt Sie in Ihr Hotel. Siem Reap ist nicht nur der Ausgangspunkt für die Besichtigung der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor, die nur fünf Kilometer in nördlicher Richtung entfernt sind. Es lohnt sich auch, die Stadt selbst zu besichtigen. Aufgrund der zahlreichen schattenspendenden Boulevards und durch die Lage am Siem Reap Fluss herrscht in der Stadt eine sehr angenehme Atmosphäre.

Die Reise  von Siem Reap in den Süden Kambodschas beginnt mit einer spirituellen Begegnung in Siem Reap.
Die Reise von Siem Reap in den Süden Kambodschas beginnt mit einer spirituellen Begegnung.

Deshalb unternehmen wir am Nachmittag eine kleine Stadtrundfahrt mit der Motorradrikscha, dem sogenannten Tuk Tuk, durch Siem Reap. Wir besuchen die königliche Residenz mit ihrem Garten, den alten Markt, der eine Mischung aus touristischem Souvenirleben und echtem kambodschanischen Leben ist, und die Pub Street, in der Bars und Pubs dominieren und in der vor allem nachts das Leben pulsiert. Anschließend fahren wir zur Pagoda Wat Damnak. Ihr Guide wird Ihnen mehr über den Buddhismus erzählen. Außerdem nehmen Sie an einer Zeremonie teil, die nur wenige Touristen erleben dürfen. Ein buddhistischer Mönch wird Sie auf traditionelle buddhistische Weise segnen. Am Ende erhalten Sie ein kleines Geschenk, das Sie auf der Reise durch Kambodscha und auch danach beschützen wird.

 2. Tag: Die Tempel von Angkor (F, M)

Nach dem Frühstück brechen wir in die Region Angkor auf, die sich nördlich von Siem Reap

 befindet, um die Tempel von Angkor zu besichtigen. Es handelt sich um ein rund 200 Quadratkilometer großes Gebiet, das in der Zeit zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert das Zentrum des Königreichs Kambaju der Khmer war, und das seit 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Hier lebten in der Blütezeit etwa eine Million Menschen. Ausgrabungen förderten um die 1.000 Tempel und Heiligtümer zutage, von denen die bedeutendste archäologische Stätte Angkor Wat ist.

 

Die Stadttore von Angkor Thom

Wir beginnen mit der Besichtigung am Südtor von Angkor Thom. Das Südtor ist Teil der Stadtmauer, die im 10. Jahrhundert unter König Jayavarman VII. erbaut wurde, und das am besten erhaltene von insgesamt vier Stadttoren, deren Standort sich an den vier Himmelsrichtungen orientierte. An jeder Seite der quadratischen Anlage befand sich jeweils ein Eingangstor, wobei sich an der nach Osten ausgerichteten Mauer ein fünftes Tor befand, das sogenannte Siegestor. Die aus Lateritstein erbaute gewaltige Stadtmauer hatte eine Höhe von bis zu acht Metern. Während auf der Innenseite eine zusätzliche Erdaufschüttung die Mauer sicherte, war sie außen von einem Wassergraben umgeben.

 

Die Tempelanlage Bayon, der Tempelberg Baphuon und der Tempel Phimeanakas

Wir folgen der vom Südtor ausgehenden Straße in Richtung Zentrum und erreichen die Tempelanlage Bayon. Sie ist der letzte Tempelbau in der Region Angkor. Trotz seiner gewaltigen Baumassen ist der Bayon deutlich kleiner als Angkor Wat, zählt aber zu den eindrucksvollsten Tempeln in der Region Angkor. Auf einer Länge von 600 Metern ist die Wand der äußeren Galerie von Reliefs überzogen, während die Fassaden der zahlreichen Türme in Stein gemeißelte Gesichter zeigen, die Geschichten aus dem Leben der Khmer erzählen.

 

Anschließend besichtigen wir zwei weitere imposante Bauwerke, den riesigen Tempelberg Baphuon und den Tempel Phimeanakas. Der Baphuon wurde in der Mitte des 11. Jahrhunderts zu Ehren der Hindu-Gottheit Shiva erbaut. Da neben Holz vorwiegend Sandstein als Baumaterial verwendet wurde, verlor der Baphuon an Stabilität und stürzte in sich zusammen. Zusammen mit dem Angkor Wat zählte der Baphuon zu den größten religiösen Bauwerken in der Angkor Region. Bekannt ist der Baphuon wegen seines liegenden Buddhas, der auf einer Länge von 70 Metern die Westseite der Tempelterrasse als Flachrelief ziert. Wegen seiner historischen Bedeutung wurde der Baphuon, der 104 Meter breit, 130 Meter lang und 35 Meter hoch ist, seit den 60iger Jahren von französischen Archäologen aufwändig wieder aufgebaut und restauriert. Die Arbeiten dauerten, auch aufgrund der politischen Rahmenbedingungen, Jahrzehnte an und konnten im April 2011 erfolgreich fertiggestellt werden. Sehr viel kleiner ist der Tempel Phimeanakas, der 36 Meter lang, 18 Meter breit und 12 Meter hoch ist. Wahrscheinlich wurde Phimeanakas im 11. Jahrhundert von Suryavarman I. erbaut. Aufgrund seiner Größe und seiner Lage wird vermutet, dass der hinduistische Tempel eine private Glaubensstätte des Königs war.

 

Die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs

Angkor Thom ist nicht nur von einer Stadtmauer umgeben. Das Innere der Anlage ist durch ein Straßenkreuz unterteilt, an dem die durch die Stadttore führenden Alleen aufeinandertreffen. Hier befindet sich eine 300 Meter lange Terrasse, die ihren Namen den an der Stützmauer abgebildeten, fast lebensgroßen Dickhäutern verdankt. Die Anfang des 13. Jahrhunderts von König Jayavarman VII. erbaute Elefantenterrasse war der Steinsockel der Loge der Königsfamilie, die heute nicht mehr erhalten ist und von wo aus sie festliche Aufführungen verfolgen konnte. In nördlicher Richtung befindet sich die Terrasse des Leprakönigs, die etwa zur selben Zeit wie die Elefantenterrasse erbaut wurde. Der Ursprung ihres Namens ist nicht eindeutig geklärt. Manche führen den Namen auf Jayavarman I. zurück, der an Lepra erkrankte und verstarb. Andere vermuten, dass sie nach der Statue des Gottes "Yama" benannt wurde.

 

Der Gipfel der Khmer-Baukunst: Angkor Wat

Angkor Wat ist eine Ansammlung von Superlativen, ein grandioses Bauwerk, das in weniger als vierzig Jahren unter dem mächtigen Herrscher Suryavarman II. erbaut wurde. Allein die Bauweise erforderte eine unvorstellbare Planung und Organisation, denn der Tempel wurde von allen vier Seiten gleichzeitig errichtet. Angesichts seiner Größe ist das eine unglaubliche Leistung, die eine

 gigantische Zahl von Arbeitern erforderte, auf die Aufgaben verteilt und entsprechend koordiniert werden mussten, ganz abgesehen von den in Sandstein gemeißelten Reliefs und den tausenden unterschiedlichen steinernen Figuren, die bildhaft das Leben der Khmer beschreiben. Nicht nur in Kambodscha, sondern weltweit ist Angkor Wat einer der mächtigsten Sakralbauten, und die Zahlen sprechen für sich: Angkor Wat hat eine Grundfläche von 1.500 auf 1.300 Meter.

3. Tag: Von Siem Reap nach Phnom Penh (F)

Heute verlassen wir Siem Reap und fahren in die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Nach rund drei Stunden Fahrt erreichen wir Sambor Prei Kuk in der Provinz Kampong Thom.Hier werden wir einen Zwischenstopp einlegen. Die abgelegene Tempelstadt ist die älteste Tempelstätte Südostasiens. Sie stammt aus dem 7. Jahrhundert. Ihr ursprünglicher Sanskritname war Ishanapura. Sie war einst die bedeutendste Hauptstadt unter den Chenla-Fürstentümern des 7. und 8. Jahrhunderts. Sie werden von der einzigartigen Schönheit dieser Bauten, die teilweise von Pflanzen überwuchert sind, und von der Naturgewalt begeistert sein. Das gilt insbesondere für Prasat Chrey und Prasat Luong Chom Bok, die zu den besonderen Schönheiten der Tempelanlage gehören. Genießen Sie hier auch die Ruhe, denn Sambor Prei Kuk wird seltener von Touristen besucht. Deswegen ist die Tempelanlage Sambor Prei Kuk nicht weniger bedeutsam. Architektonisch gesehen war sie eine Art Prototyp für die Tempel von Angkor. Im Schutz der schattenspendenden Bäume können Sie anschließend ein Picknick abhalten. Danach setzen wir unsere Fahrt in Richtung Phnom Penh fort.

4. Tag: Die Hauptstadt Phnom Penh (F, M)

Nach dem Frühstück starten wir den Tag in Phnom Penh mit einer Führung durch das in

traditioneller Khmer-Architektur erbaute Nationalmuseum. Hier finden Sie eine ausgewählte Sammlung an Khmer-Kunst, aber auch Kunstgegenstände aus der Funan Zeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

 

Der Royal Palace und die Silber Pagode in Phnom Penh.
Der Royal Palace und die Silber Pagode.

Die Silberpagode: Der Tempel des Smaragd Buddhas

Anschließend besichtigen wir die Silberpagode, die bei den Einheimischen der "Tempel des Smaragd-Buddhas" genannt wird. Dieser Name geht zurück auf eine grüne Buddha Figur, die aus Baccarat-Kristall gefertigt ist. Ursprünglich war die Silberpagode aus Holz gefertigt und erhielt erst durch eine im Jahr 1962 durchgeführte Renovierung ihr heutiges Aussehen. Ihr Boden ist mit über 5.000 Silberplatten ausgelegt. Die Silberpagode beherbergt zahlreiche Kunstwerke. Das wohl eindrucksvollste ist ein aus purem Gold gegossener Buddha mit einem Gewicht von 90 Kilogramm, der mit Diamanten und Edelsteinen reich verziert ist. Auf demselben Gelände befindet sich auch der Königspalast, der der Amtssitz des heutigen Königs ist und der teilweise der Öffentlichkeit zur Besichtigung offensteht.

 

Wie Frau Penh der Stadt Phnom Penh ihren Namen gab

Anschließend besuchen wir den Tempel Wat Phnom, der inmitten von Phnom Pen auf einer Anhöhe liegt und der fester Bestandteil des spirituellen Lebens der Einheimischen ist. Einer Legende nach erblickte eine Frau namens Penh im 14. Jahrhundert einen großen Baum, der auf dem Mekong trieb. Mit Hilfe anderer Menschen schaffte sie es, den Baum an Land zu bringen, wo sich herausstellte, dass es sich um vier bronzene Buddhastatuen handelte. Um die Statuen geschützt zu beherbergen, schüttete Frau Penh einen kleinen Hügel auf und erbaute eine Pagode. Fortan war es der Hügel der Frau Penh, für die im Wat Phnom ein kleiner Altar erbaut wurde und die bis heute als Mutter der Stadt verehrt wird.

 

Die andere Seite Kambodschas: Das Tuol Sleng Museum

Wie in anderen Ländern hat auch die Geschichte Kambodschas eine schwarze Seite. Das Tuol Sleng Museum ist ein ehemaliges Schulhaus, das nach der Machtergreifung des kommunistischen Politikers Pol Pots und Verbündeten der Roten Khmer zu einem Konzentrationslager umfunktioniert wurde. Unter seiner Herrschaft, die auch als Steinzeitkommunismus bezeichnet wird, verloren in den Jahren zwischen 1975 und 1979 rund 1,6 Millionen Kambodschaner ihr Leben durch Hunger, Zwangsarbeit oder Hinrichtung. Insoweit ist das Tuol Sleng Museum ein stiller Zeuge und ein Mahnmal dieser furchtbaren Herrschaft, das Bilder von Gefangenen und Folterwerkzeuge ausstellt. Zum Gedenken an diese Menschen wurde ein Mausoleum im Stil einer buddhistischen Stupa erbaut.

5. Tag: Sihanoukville - Kambodschas beliebtester Badeort (F)

Nach der etwas Phnom Penh wird es Zeit für ein bisschen Erholung. Nach dem Frühstück verlassen wir die kambodschanische Hauptstadt und fahren nach Sihanoukville, dem beliebtesten Badeort in Kambodscha. Das liegt an der guten Verkehrsanbindung und an der relativ zentralen Lage am Golf von Thailand. Hier ist das Klima angenehmer als im übrigen Kambodscha. Die Strände sind erstklassig, und die Gegend ist traumhaft schön. Deshalb haben Sie in Sihanoukville einen Nachmittag Zeit um den Strand zu genießen und sich zu entspannen.

Ein entspannter Tag unter Palmen am Strand von Sihanoukville im Süden von  Kambdoscha
Ein entspannter Tag am Strand von Sihanoukville.

6. Tag: Mit der Fähre nach Koh Rong Samloem (F)

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Pier. Von dort geht es weiter mit der Fähre, die Sie in 2,5 Stunden von Sihanoukville nach Koh Rong Samloem bringt. Koh Rong Samloem gehört zu einigen, Sihanoukville vorgelagerten Inseln und ist die kleine Schwester der benachbarten Insel Koh Rong. Nach Ihrer Ankunft auf der Insel checken Sie in Ihr Hotel ein.

7. Tag: Ein Tag im Paradies: Koh Rong Samloem (F)

Freuen Sie sich auf diesen Tag im Paradies Koh Rong Samloem, der zu Ihrer freien Verfügung steht. Sie werden vom glasklaren Wasser, das Sie hier erwartet, und von den Fischschwärmen, die sich sichtbar und fröhlich im Wasser tummeln, überrascht und begeistert sein. Sie werden die Zeit vergessen und einfach genießen. Der Sand ist strahlend weiß. Er wird von Palmen gesäumt, deren Wedel sich sachte über den Sand neigen. Das verspricht Erholung pur.

8. Tag: Ab in den Ream Nationalpark (F)

Nach dem Frühstück verlassen wir Koh Rong Samloem und kehren auf demselben Weg mit der Fähre zurück nach Sihanoukville. Am Pier wartet bereits Ihr Fahrer auf Sie, der Sie in den Ream Nationalpark bringt.

9. Tag: Ein Tag im Ream Nationalpark (F)

Genießen Sie diesen Tag im Ream Nationalpark, der zu Ihrer freien Verfügung steht. Der Ream Nationalpark gehört zu den insgesamt sieben Nationalparks in Kambodscha. Hier gibt es viel zu sehen und zu erleben. Sie können zum Beispiel mit einem Kajak einen Mangrovenwald im Brackwasserbereich der Uferzone erkunden. Im Ream Nationalpark sehen Sie zahlreiche Reiher und Greifvögel, und wenn Sie Glück haben auch einen Seeadler, der hier ebenfalls beheimatet ist. doch das ist längst nicht alles. Es sind wohl an die hundert exotischen Vogelarten, die Sie hier entdecken können. Außerdem gibt es eine Rangerstation, wo Sie Parktouren mit Booten in Begleitung von Rangern buchen können. Sie haben außerdem die Möglichkeit, den Nationalpark zu Fuß auf einer Hiking Tour zu erkunden. Tagestouren können Sie auch zu den beiden Inseln Koh Thmei und Koh Ses buchen, wo Sie abseits des Trubels Schnorcheln gehen können.

10. Tag: Zurück nach Sihanoukville (F)

Nach dem Frühstück verlassen wir den Ream Nationalpark und kehren zurück nach Sihanoukville. Gegen einen Aufpreis können Sie die Weiterreise nach Phnom Penh, nach Kep, Kampot oder nach Koh Kong buchen. Wir wünschen Ihnen eine gute Weiterreise!

Hinweise zur Buchung

  • Klimatisiertes Fahrzeug
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • Übernachtungen mit Frühstück in den aufgeführten Hotels
  • Eintrittsgelder und Aktivitäten, wie aufgeführt.

 

Nicht eingeschlossen:

  • Getränke & Mahlzeiten, die nicht aufgeführt sind
  • Visa-Gebühren für Kambodscha
  • Ausgaben persönlicher Art

Preise: Wir bitten um Entschuldigung, die Preise für unsere Kambodscha-Rundreisen werden momentan aktualisiert. Sie können uns natürlich vorab schon eine Anfrage zukommen lassen und unser Reiseberater wird Ihnen innerhalb von 48 Std. ein individuelles Reiseangebot zukommen lassen. Mit Preis!

Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, 

schreiben Sie uns: info@kambodscha-spezialisten.com

 

Die Reiseroute kann individuell angepasst werden. Unsere vorgeschlagenen Resorts sind alle austauschbar.


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