Cardamon Mountains - Reise durch den wilden Westen Kambodschas

Überlandtour von Siem Reap zu den Cardamon Mountains - Der Reiseverlauf kann selbstverständlich individuell angepasst werden.

1. Tag: Ankunft in Siem Reap

Willkommen im Königreich der Wunder! Am ersten Tag treffen Sie in Siem Reap ein, dem Ausgangspunkt Ihrer Reise durch den wilden Westen Kambodschas. Hier treffen Sie Ihren Fahrer und Guide außerhalb der Ankunftshalle. Gemeinsam mit ihm fahren Sie in Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit, um sich von der Anreise zu erholen und sich im Hotel zu entspannen.

Wilkkommen in Siem Reap, für Ihre  Reise durch den wilden Westen Kambodschas zu den Cardamon Mountains.
Willkommen in Siem Reap, für Ihre Reise durch den wilden Westen Kambodschas bis zu den Cardamon Mountains.

2. Tag: Angkor Highlights (F)

Nach Ihrem ersten, reichhaltigen Frühstück in Kambodscha brechen wir gestärkt auf und besuchen das südliche Stadttor von Angkor Thom. Angkor Thom bedeutet übersetzt große Stadt (Angkor = Stadt und Thom = groß). Sie ist die letzte Hauptstadt des Angkorreiches und eine der bedeutendsten archöologischen Stätten in der Region Angkor. Denn hier befinden sich zahlreiche Highlights, zu denen der Tempel Bayon, die Phimeanakas, der Baphuon, die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs gehören. Aus diesen Gründen gehört das Angkorgebiet und damit auch Angkor Thom seit 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe.

 

Angkor Thom

König Jayavarman VII. ließ die Stadt mit einer gewaltigen Stadtmauer von rund acht Metern Höhe aus Laterit schützen, die eine Gesamtlänge von zwölf Kilometern hat. Die quadratische Anlage ist von einem Wassergraben umgeben, während die Innenseite mit einer großzügigen Erdanschüttung zusätzlich gesichert ist. Ein Straßenkreuz teilt Angkor Thom in Viertel. Jedes Straßenende mündet in vier Stadttore aus Sandstein, die den Himmelsrichtungen entsprechend ausgerichtet sind und in der Mitte jeder Seite der Umfriedung erbaut wurden. Und es gibt ein fünftes Tor, das sogenannte Siegestor. Es befindet sich rund 500 Meter nördlich des Osttors und kennzeichnet den Beginn der sogenannten Siegesallee, die zum Königspalast führt. Es ist die Stelle, die das Heer Jayavarmans VII. nach dem zweiten bedeutenden Sieg über die Thais 1181 passierte, dem Jahr seiner Thronbesteigung. Jayavarman VII. wurde einer der bedeutendsten Könige von Angkor. Während seiner 30 Jahre dauernden Herrschaft entstanden eine Vielzahl buddhistischer Klöster, Tempel und Universitäten sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadtmauern.

 

Die Tempelanlage Bayon

Das am besten erhaltene Stadttor ist das in südlicher Ausrichtung, über das wir den Ende des 12. Jahrhunderts erbauten Tempel Bayon erreichen, der sich im Zentrum der quadratischen Anlage befindet. Der Bayon gehört zusammen mit Angkor Wat zu den bekanntesten und eindrucksvollsten Tempelanlagen in Angkor. Er ist berühmt wegen seiner Türme, in die Gesichter aus Stein gemeißelt sind. Trotz seiner gewaltigen Baumassen ist der Bayon wesentlich kleiner als Angkor Wat. Er ist der letzte Tempelbau im Gebiet Angkor und wird zu Recht als "Enzyklopädie des Khmer-Lebens" bezeichnet. Denn die Wand der äußeren Galerie ist in einer Gesamtlänge von 600 Metern mit Reliefs überzogen, die Geschichten erzählen über das Leben des Khmer-Volkes und vom Kampf gegen seine Feinde.

 

Der Tempelberg Baphuon

Nach der Tempelanlage Bayon besichtigen wir den überwältigend großen Tempelberg Baphuon. Das besondere an ihm ist, dass alle Etagen der Pyramide Umgehungsgalerien aufweisen, wobei der Hauptturm ursprünglich mit schweren vergoldeten Kupferplatten verkleidet war. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Baphuon in nur elf Jahren erbaut wurde. Doch nach nur elf Jahren stürzte die obere Etage ein. Der Hauptgrund für den Einsturz war wohl die Verwendung von Holzbalken, die sehr schnell faulten und Hohlräume im Mauerwerk hinterließen, die die Statik des Gebäudes gefährdeten. Anschließend besichtigen wir den Tempel Phimeanakas, der pyramidenförmig gestaltet ist und sich im Königspalast Angkor Thom befindet. Er wurde im ausgehenden 10. oder frühen 11. Jahrhundert erbaut und als hinduistischer Tempel geweiht. Er ist zwölf Meter hoch und hat eine Grundfläche von 36 mal 18 Meter, sodass er zu den kleineren Tempeln in Angkor gehört. Aufgrund seiner Größe wird vermutet, dass er eine private Glaubensstätte des Königs von Angkor war. Das ist die logische Schlussfolgerung aus seiner direkten Lage neben dem früheren Königspalast. Vermutet wird auch, dass zumindest die frühere Kuppel mit Gold überzogen war.

 

Die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs

Zu den weiteren Top-Sehenswürdigkeiten gehören die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs. Die Elefantenterrasse wurde von König Jayavarman VII. Anfang des 13. Jahrhunderts, am Ende seiner Regierungszeit, erbaut. Die etwa 300 Meter lange und 14 Meter breite Elefantenterrasse diente als Loge für festliche Aufführungen zu Ehren des Königs. Ihren Namen verdankt sie der fast lebensgroßen Elefantenparade, die als Halbrelief das Fundament in Teilen ziert und die eine Hommage an die Dickhäuter ist. Doch es sind auch Löwen, Garudas, Balaha, Gladiatoren, Polospieler und Artisten zu sehen, wobei Garudas in der indischen Mythologie eine Mischung aus Mensch und Adler sind.

 

Etwas weiter nördlich befindet sich die Terrasse des Leprakönigs, die etwas zur selben Zeit erbaut wurde. Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Während die einen behaupten, dass die Terrasse des Leprakönigs nach der Statue des Gottes "Yama" benannt ist, stellen andere eine Verbindung zu Jayavarmans I. her, der an Lepra starb. Die Mauern der Terrasse sind reich verziert mit mehreren übereinander liegenden Reihen von in Stein gehauenen Götterfiguren. Es wurde angenommen, dass die Terrasse des Leprakönigs ein Platz der königlichen Totenverbrennungen war und die in Flachreliefs am Mauerwerk dargestellten Figuren die Höhlenbewohner und ihre Wächter sind. Mit Ausnahme der Tempel und Terrassen bestanden alle Gebäude von Angkor Thom ebenso wie der Königspalast aus Holz. Und so kommt es, dass sie aufgrund des Verwitterungsprozesses heute nicht mehr existieren.

Angkor Wat

Mit der Besichtigung von Angkor Wat erreicht der heutige Tag seinen Höhepunkt. Angkor Wat setzt sich Angkor für Stadt und Wat für Tempel zusammen. Es ist der bekannteste Tempel im Zentrum der einstigen Millionenstadt, der bis heute zu den größten Sakralbauten weltweit gehört. Erbaut wurde Angkor Wat Anfang des 12. Jahrhundert. Es sind die kunstvoll in Sandstein gemeißelten Reliefs und die nahezu zweitausend unterschiedlichen steinernen Figuren, die das Leben der Khmer bildhaft dokumentieren. Angkor Wat repräsentiert alle Errungenschaften der Kunst der Khmer und ist zugleich ihr absoluter Höhepunkt. Erbaut wurde Angkor Wat unter dem mächtigen Herrscher Suryavarman II., der von 1113 bis 1150 regierte und einer der tatkräftigsten und einflussreichsten Regenten Kambodschas war. Es ist ein gigantisches Monument, bei dessen Anblick Menschen demütig werden angesichts der unglaublichen Größe menschlichen Schaffens. Im 15. Jahrhundert verließen die Khmer ihre Tempelanlage, wobei die Gründe bis heute im Verborgenen liegen.

 

Die prächtige Tempelanlage Angkor Wat im Tempelkomplex Angkor bei Siem Reap.
Die prächtige Tempelanlage Angkor Wat.

Sie haben den ganzen Nachmittag Zeit, dieses monumentale Bauwerk auf sich wirken zu lassen und sich die gigantische Zahl der Arbeiter vorzustellen. Angkor Wat wurde von allen vier Seiten gleichzeitig erbaut, sodass dieses einzigartige Monument der Superlative in weniger als vierzig Jahren fertiggestellt werden konnte. Heute ist es ein Wettlauf mit der Zeit, dieses zeitgenössische

 Dokument und die gewaltige Leistung von Tausenden von Menschen zu erhalten, denn der Sandstein bröckelt weiter. Angkor Wat ist das Nationalsymbol Kambodschas, das auf Geldscheinen und auf der Nationalflagge abgebildet ist.

 

Nach einem erlebnisreichen Tag, an dem Sie viele neue Eindrücke gewinnen konnten, fahren wir zum Flughafen von Siem Reap. Von dort geht es mit einem kurzen Flug weiter nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Abflug ist um 20.00 Uhr mit Cambodia Angkor Air, Flug K6 118. Dort werden Sie von Ihrem Reiseleiter empfangen, der Sie zu Ihrem Hotel bringt.

3. Tag: Phnom Penh (F)

Nach einem stärkenden Frühstück brechen wir auf, um die Hauptstadt Phnom Penh zu erkunden. Es beginnt mit einer Führung durch das wunderschöne und in traditioneller Khmer-Architektur erbaute Nationalmuseum mit seiner auserlesenen Sammlung bedeutender Khmer-Kunst. Im Jahr 1917 wurde es zu Ehren von König Sisowath eröffnet. Es gewährt seinen Besuchern einen tiefen Einblick in die

 

Landeskunst, angefangen von der Funan Zeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Auf demselben Gelände befindet sich auch der Königspalast, der Ende des 19. Jahrhunderts von den Franzosen für König Sihanouk erbaut wurde. Seit 1939 ist er wieder Sitz des Königs ist und steht in Teilen der Öffentlichkeit für Besichtigungen offen.

Das gilt auch für die Silberpagode, die von den Einheimischen "Tempel des Smaragd Buddhas" genannt wird. Zu den bedeutendsten Kunstschätzen gehört ein aus purem Gold gegossener und rund 90 Kilogramm schwerer Buddha, der überdies mit über 9.000 Diamanten bestückt ist. Abschließend besuchen wir den Tempel Wat Phnom, über dessen Entstehung es eine Legende gibt: Frau Penh fand am Mekong vier Buddhastatuen. Daraufhin errichtete sie einen Hügel mit einer  Pagode, um die Buddahstatuen zu beherbergen. Seitdem wurde der Hügel "Wat Phnom Daun Penh" genannt, was "Hügel der alten Penh" bedeutet, woraus der Name Pnom Penh entstand.

Unterwegs in der Haupstadt Kambodschas Phnom Penh, mit einem Besuch im  Königspalast.
Unterwegs in der Haupstadt Phnom Penh.

Das gilt auch für die Silberpagode, die von den Einheimischen "Tempel des Smaragd Buddhas" genannt wird. Zu den bedeutendsten Kunstschätzen gehört ein aus purem Gold gegossener und rund 90 Kilogramm schwerer Buddha, der überdies mit über 9.000 Diamanten bestückt ist. Abschließend besuchen wir den Tempel Wat Phnom, über dessen Entstehung es eine Legende gibt: Frau Penh fand am Mekong vier Buddhastatuen. Daraufhin errichtete sie einen Hügel mit einer kleinen Pagode, um die Buddahstatuen zu beherbergen. Seitdem wurde der Hügel "Wat Phnom Daun Penh" genannt, was übersetzt "Hügel der alten Penh" bedeutet, woraus der Name Pnom Penh entstand.

 

Wie andere Länder hat auch Kambodscha eine dunkle Seite der Geschichte, die im Tuol Sleng Museum in Pnom Penh dokumentiert ist. Das ehemalige Schulhaus wurde nach der Machtergreifung Pol Pots in ein Konzentrationslager umfunktioniert. Nach den Verhören im Tuol Sleng Gefängnis wurden die Gefangenen zur Exekution nach Choeung Ek gebracht, besser bekannt unter dem Namen Killing Fields. Die Menschen mussten sich neben die von ihnen ausgegrabenen Massengräber knien. Um die 20.000 Männer, Frauen und Kinder sind hier zwischen dem 17. April 1975 und dem 7. Januar 1979 gefoltert und auf grausame Weise ermordet worden.

 

Heute ist das Tuol Sleng Museum ein Mahnmal und stiller Zeuge einer unglaublich traumatischen Zeit. In mehreren Gebäuden sind Fotos von Gefangenen sowie Folterwerkzeuge ausgestellt. Um Munition zu sparen, wurden sie mit Hacken und Knüppeln erschlagen während Kinder in die Luft geworfen und mit dem Bajonett aufgefangen wurden. Zum Gedenken an diese Menschen wurde ein Mausoleum im Stil einer Stupa - das ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre symbolisiert - errichtet, in dem rund 8.000 Schädel, sortiert nach Alter und Geschlecht, aufbewahrt werden.

4. Tag: Reise nach Chi Phat (F, M, A)

Nach dem Frühstück verlassen wir Phnom Penh um 8 Uhr morgens und fahren mit dem Auto nach Andong Teuk. Weiter geht es mit einem Boot in das abgelegene Dorf Chi Phat, das ein selbst verwaltetes Ökotourismusprojekt ins Leben gerufen hat. Chi Phat liegt an einem Fluss in den wenig erforschten Kardamon Mountains, deren Berge und Wälder die Heimat für viele, weltweit bedrohte Tierarten sind.

 

In Chi Phat angekommen, müssen sich alle Besucher erst einmal beim Bürgermeister registrieren, bevor ein leckeres Mittagessen gereicht wird. Anschließend wandern wir zu den Stromschnellen von Chhay Chrey, wo Sie ein erfrischendes Bad nehmen können. Mit dem Motorradtaxi geht es weiter zum Bold Mountain, wo wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang erleben. Zum Abendessen und für die Übernachtung kehren wir wieder nach Chi Phat zurück.

5. Tag: Reise nach Tatai (F)

Nach dem Frühstück verlassen wir Chi Phat und brechen mit dem Boot nach Andong Teuk auf. Dort erwartet uns ein Fahrer, der uns nach Tatai bringt. Am Fluss angekommen, checken Sie in die wunderschöne 4 Rivers Floating Lodge ein, die sich auf dem Tatai River befindet. Von der Rezeption werden Sie mit dem Boot in die  gebracht. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie diesen Urlaubstag in einer herrlichen und unberührten Natur im Dschungel Kambodschas

6. Tag: Die Mangroven von Koh Sralao (F, M)

Ein Highlight der Region Koh Kong ist das Fischerdorf Koh Sralao. Wir verlassen die Lodge um 10 Uhr und fahren mit dem Boot in die Mangrovenwälder. Dabei tauchen Sie tief in das natürliche Leben der dort lebenden Menschen ein, umgeben von der atemberaubenden Schönheit der Natur. Im Dorf angekommen, haben Sie ausreichend Gelegenheit, mit den Menschen in Kontakt zu kommen, die von der Fischerei und vom Holzhandel leben. Während die Männer die Boote in Schuss halten, kümmern sich,die Frauen um die Fischernetze. Die Kinder spielen zwischen den Stelzenhäusern des Dorfes Fußball. Über verschiedene kleine Brücken gelangen wir in den muslimischen Teil des Dorfes, der von den Cham People bewohnt wird. Die Mehrheit der in Kambodscha lebenden Chams sind Muslime. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, die Mangroven, bei denen es sich um verholzende Salzpflanzen handelt, auf eigene Faust mit dem Kajak zu erkunden.

7. Tag: Der Wasserfall von Tatai (F, M)

Die zweite Hauptattraktion von Tatai ist sein Wasserfall, der aus einer Höhe von sechs Metern prasselnd in die Tiefe stürzt und der heute unser Ausflugsziel ist. Um 10 Uhr morgens verlassen wir die ruhige Lodge. Vorbei am Dorf Tatai und begleitet vom Gesang der Vögel erreichen wir nach etwa 45 Minuten unseren Zielort. Sie werden fasziniert sein vom Tatai Wasserfall, der im Dschungel Kambodschas ein wunderschönes Naturschauspiel bietet und sich hervorragend zum Entspannen eignet. Bald schon ist es Zeit für ein leckeres Mittagessen, bevor wir uns in den Wasserfällen eine natürliche Hydromassage gönnen. Anschließend fahren wir weiter zu einem kleinen Fluss, wo wir die Kajaks zu Wasser lassen und die Gegend erkunden. Paddeln Sie zu einer der kambodschanischen Farmen, besichtigen Sie Reisfelder und je nach Jahreszeit auch eine Vielzahl exotischer Früchte. Nach einem erlebnisreichen Tag kehren wir zur Lodge zurück

8. Tag: Transfer nach Hat Lek (F)

Nach dem Frühstück fahren wir am achten Tag unserer Reise mit dem Boot zurück an Land und mit dem Auto nach Hat Lek, an den Grenzübergang zwischen Kambodscha und Thailand

Hinweise zur Buchung

Unsere Leistungen:

  • Klimatisiertes Fahrzeug
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • Übernachtungen mit Frühstück in den aufgeführten Hotels
  • Eintrittsgelder und Aktivitäten, wie aufgeführt.

 

Nicht eingeschlossen:

  • Getränke & Mahlzeiten, die nicht aufgeführt sind
  • Visa-Gebühren für Kambodscha
  • Ausgaben persönlicher Art

Preise: Wir bitten um Entschuldigung, die Preise für unsere Kambodscha-Rundreisen werden momentan aktualisiert. Sie können uns natürlich vorab schon eine Anfrage zukommen lassen und unser Reiseberater wird Ihnen innerhalb von 48 Std. ein individuelles Reiseangebot zukommen lassen. Mit Preis!

Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, 

schreiben Sie uns: info@kambodscha-spezialisten.com

 

Die Reiseroute kann individuell angepasst werden. Unsere vorgeschlagenen Resorts sind alle austauschbar.


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